Presse

Süddeutsche Zeitung, 04.05.2015:
„Ohne ihn stünden die Veranstalter im Fünfseenland ziemlich blöd da. Denn längst könnte, wenn es um Kultur geht, der Eindruck entstehen, dass dieser Mann allgegenwärtig ist, ja, dass es außer ihm keinen anderen Pressesprecher in diesem Landstrich gibt. Denn Fritz übernimmt inzwischen für neun Festivals und Reihen die Pressearbeit, das Marketing und teilweise auch die Suche nach Sponsoren und die Pflege der Homepages. Darunter sind die Brahmstage in Tutzing, die Oper in Starnberg, die Ammerseerenade und die Kunsträume am See. Neu dazu kommt Ende Juni „All that Jazz“ in Starnberg. Sein größter Arbeitgeber: Matthias Helwigs Fünf-Seen-Filmfestival. Wie man das alles auf die Reihe bekommt? Der von Zuhause aus arbeitende Netzwerker sagt leichthin: ‚Man muss sich schon konzentrieren‘.“ Weiterlesen auf sueddeutsche.de

Landkreis-Echo, 26.07.2014:
„Die innere Freiheit ohne Nebenwirkungen: Konstantin Fritz ist in der Kunst und Kultur zu Hause. Konstantin Fritz ist einer der wichtigsten Mitarbeiter des Fünf Seen Filmfestivals und als solcher zuständig für die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ohne ihn wüsste man wahrscheinlich nicht, dass hier jedes Jahr ab Ende Juli eines der besten Filmfestivals Deutschlands mit ‚einer der schönsten Filmpartys der Welt auf dem Dampfer‘ (DIE ZEIT) stattfindet.“
Weiterlesen:
Landkreis Echo: Porträt Konstantin Fritz (Seite 1) (PDF)
Landkreis_Echo: Porträt Konstantin Fritz (Seite 2) (PDF)

kulturwelle5, 19.09.2014:
„Er ist der Mann, der im Hintergrund des Fünf Seen Filmfestivals die Fäden spinnt, der unermüdlich netzwerkt, die Presse mit Informationen füttert und schließlich für den großen Auftritt sorgt. Konstantin Fritz selbst bleibt normalerweise eher im Hintergrund. Wer etwas über seine interessante Lebens- und Familiengeschichte wissen möchte, der muss schon genau nachfragen. Walter Steffen hat es getan und 2012 den Film „München in Indien“ über den malenden Großvater von Konstantin Fritz gedreht – da stand er dann ausnahmsweise mal vor der Kamera.“ Weiterlesen auf kulturwelle5.de