Crossing the River

Verantwortungsbereiche:

  • Produktionsassistenz und Recherche in Deutschland, Österreich, Marokko, Taiwan, Brasilien, Israel
  • Übersetzung Exposé vom Deutschen ins Englische

CtR_Salvador_1Das Leben erhält den wahren Wert erst durch seine Endlichkeit. Dieser Einsicht folgend dokumentiert der Film „Crossing the River“ das Sterben von fünf Menschen auf unserem Planeten. Er begleitet die trauernden Angehörigen und Freunde beim Abschied von ihren geliebten Angehörigen und folgt ihren unterschiedlichen Wegen zurück ins Leben.

Aus respektvoller Distanz beobachtet der Film, wie die Menschen in den intensiven Momenten des Sterbens mit Hilfe tradierter Rituale in den verschiedenen Kulturen mit dem Tod und dem Leben danach umgehen: In einer katholischen Familie in Österreich (Wien), einer jüdischen Familie in Israel (Jerusalem), einer muslimischen Familie in Marokko (Fès), einer buddhistisch-taoistischen Familie in Taiwan (Taipei) und einer Familie in Brasilien (Salvador da Bahia), die christliche Traditionen mit der Candomblé-Religion verbindet.

„Crossing the River“ ist ein Plädoyer für menschliches Miteinander und für die Einsicht in die Belanglosigkeit so vieler zwischenmenschlicher Differenzen angesichts der Größe und der Kraft des Todes, angesichts der Endlichkeit und der Einzigartigkeit unseres Lebens.

Status: Entwicklung, Finanzierung
Regie: Walter Steffen
Produktion: makido film

Information: www.konzept-und-dialog.de